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<title>Schweizer Italienisch</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Schweizer Italienisch</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p><b>Schweizer Italienisch</b> ist die Bezeichnung für die <a href="Variet%C3%A4tenlinguistik" title="Varietätenlinguistik">Varietät</a> der <a href="Italienische_Sprache" title="Italienische Sprache">italienischen Sprache</a>, die in der <a href="Schweiz" title="Schweiz">Schweiz</a> vorherrscht.
</p><p>Ungefähr 500'000 Schweizer sprechen Italienisch, was 6,5&nbsp;% der Bevölkerung entspricht. Italienisch ist die Hauptsprache in allen Teilen des <a href="Kanton_Tessin" title="Kanton Tessin">Kantons Tessin</a> und in einem kleinen Teil des <a href="Kanton_Graub%C3%BCnden" title="Kanton Graubünden">Kantons Graubünden</a>; etwa 15&nbsp;% der Bündner Bevölkerung spricht Italienisch. Zusammen bilden diese Gebiete die <a href="Italienische_Schweiz" title="Italienische Schweiz">italienische Schweiz</a> (oder <i>Svizzera italiana</i>).
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Amtlicher_Status_und_Verbreitung">Amtlicher Status und Verbreitung</h2></div>
<p>Italienisch ist die dritthäufigste Sprache der Schweiz und <a href="Amtssprache" title="Amtssprache">Amtssprache</a> auf Bundesebene. Im Kanton Tessin und in den Südtälern des Kantons Graubünden dient Italienisch auf kommunaler und kantonaler Ebene als alleinige Amtssprache.
</p><p>Die italienische Sprache ist auch eine der meistgesprochenen Sprachen der <a href="Deutschschweiz" title="Deutschschweiz">Deutschschweiz</a>, als Idiom von <a href="Italiener_in_der_Schweiz" title="Italiener in der Schweiz">italienischen Einwanderern</a> und ihren Nachkommen sowie als <a href="Lingua_franca" title="Lingua franca">Lingua franca</a> zwischen ausländischen Arbeitern verschiedener Nationalität, darunter Spaniern oder Portugiesen.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Durch ihre zahlenmässige Überlegenheit setzten italienische Gastarbeiter der 1950er und 1960er Jahre ihre Sprachen in Fabriken und auf Baustellen gegenüber den anderen Gastarbeitern in der Schweiz durch. Dies war in erster Linie bei spanischen Einwanderern der Fall, welche das Italienische leicht erlernten, auch wenn dies mit teils unvermeidlichen Vereinfachungen einherging.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Später benutzten auch andere Sprachgruppen die italienische Sprache (beispielsweise Arbeiter aus Griechenland oder Jugoslawien, was durch die Tatsache gefördert wurde, dass Italienischkenntnisse bei Deutsch- oder Westschweizern stärker verbreitet sind als in Deutschland oder Frankreich). Mit dem Nachlassen des Zuzugs italienischer Gastarbeiter ab den 1970er Jahren ging der Status des Italienischen als Lingua franca allmählich zurück.
</p><p>Als dritte Landessprache der Schweiz bleibt Italienisch von nennenswerter Bedeutung. In allen Sprachgebieten ist es möglich, Radio- und Fernsehprogramme in den verschiedenen Landessprachen zu empfangen. Produkte des täglichen Gebrauchs sind landesweit gleichermassen auf Italienisch wie auf Deutsch oder Französisch beschriftet. Dasselbe trifft auch auf Medikamentenbeipackzettel zu.
</p><p>Das Schweizer Italienisch unterscheidet sich teilweise von jenem, welches in <a href="Italien" title="Italien">Italien</a> gebräuchlich ist. So wie es in Italien regionale Einflüsse auf die Standardsprache gibt, so gibt es sie auch in der italienischen Schweiz. In jüngerer Zeit sind einige <a href="Helvetismus" class="mw-redirect" title="Helvetismus">Helvetismen</a> in Wörterbücher der italienischen Sprache aufgenommen worden. Der wichtigste Unterschied liegt im Einfluss der anderen Landessprachen, auch wenn diese Faktoren nicht ausreichen, um alle Besonderheiten des Schweizer Italienischen zu erklären.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einflüsse_auf_die_Standardsprache_der_italienischen_Schweiz"><span id="Einfl.C3.BCsse_auf_die_Standardsprache_der_italienischen_Schweiz"></span>Einflüsse auf die Standardsprache der italienischen Schweiz</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Einfluss_der_anderen_Landesprachen">Einfluss der anderen Landesprachen</h3></div>
<p>Das Tessin gehört seit dem 15. Jahrhundert zum eidgenössischen Territorium und bildet seit 1803 einen eigenen Kanton. Deshalb haben die <a href="Deutsche_Sprache" title="Deutsche Sprache">deutsche</a> und die <a href="Franz%C3%B6sische_Sprache" title="Französische Sprache">französische Sprache</a> sich auf die dortige Lokalsprache ausgewirkt. Dies ist beispielsweise beim Wort <i>medicamento</i> der Fall, das auch in Italien bekannt war,<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> bevor es nicht mehr verwendet und durch <i>medicina</i> oder <i>medicinale</i> ersetzt wurde. In der italienischen Schweiz hingegen konnte sich der Begriff wegen ähnlicher Bezeichnungen in anderen Sprachen behaupten.
</p><p>Folgende <a href="Lehnwort" title="Lehnwort">Lehnwörter</a> stammen aus dem Deutschen oder Französischen:
</p>
<table class="wikitable">
<tbody><tr>
<td><b>Italienisches Italienisch</b></td>
<td><b>Schweizer Italienisch</b></td>
<td><b>Korrespondierendes Wort in Deutsch oder <i>Französisch</i></b>
</td></tr>
<tr>
<td>offerta speciale</td>
<td>azione</td>
<td>Aktion bzw. <i>action, promo</i> (Sonderangebot)
</td></tr>
<tr>
<td>prenotare, prenotazione</td>
<td>riservare, riservazione</td>
<td>reservieren, Reservation bzw. <i>réserver, réservation</i> (vom Französischen ebenfalls ins Deutsche entlehnt)
</td></tr>
<tr>
<td>ordinare</td>
<td>comandare</td>
<td><i>commander</i>
</td></tr>
<tr>
<td>istruttore</td>
<td>monitore</td>
<td>Monitor, <i>moniteur</i>
</td></tr>
<tr>
<td>tapparelle</td>
<td>rolladen</td>
<td>Rollladen, <i>volet roulant</i>
</td></tr>
<tr>
<td>cornetto, brioche</td>
<td>chifer</td>
<td>Gipfeli, <i>croissant</i>, <i>brioche</i>
</td></tr>
<tr>
<td>guardrail, guardavia, sicurvia, guardastrada</td>
<td>guidovia</td>
<td>Leitplanke, <i>glissière de sécurité</i>, auch: <i>guiderail</i>
</td></tr></tbody></table>
<p>Im Falle von <i>Azione</i> wurde nicht etwa das Wort entlehnt, sondern die Bedeutung "Sonderangebot", die in Italien fehlt.
</p><p>Auch in der Verwaltungs- und Gesetzessprache finden sich etliche Übernahmen aus der Deutsch- und Westschweiz:
</p>
<ul><li>Das <a href="Politisches_System_der_Schweiz" title="Politisches System der Schweiz">politische System der Schweiz</a> hat zu Bezeichnungen geführt, die in Italien unbekannt sind: beispielsweise der <i>Consiglio degli Stati</i> (<a href="St%C3%A4nderat" title="Ständerat">Ständerat</a>), die Kammer des eidgenössischen Parlaments, in welcher Politiker als Vertreter der Kantone tagen. Der <i>Gran Consiglio</i> ist wie in manchen Kantonen nördlich des Gotthards und westlich des Nufenen das <a href="Kantonsparlament" title="Kantonsparlament">Kantonsparlament</a> (Grosser Rat), und der <i>Consiglio di Stato</i> ist wie auch in der französischsprachigen Westschweiz die <a href="Kantonsregierung" title="Kantonsregierung">Kantonsregierung</a> (Staatsrat).</li>
<li>Weil die Autobusse in der Schweiz zu einem grossen Teil von der Post betrieben werden, hat sich im schweizerischen Italienisch <i>autopostale</i> als Bezeichnung für <a href="Postauto" title="Postauto">Postauto</a> eingebürgert.</li>
<li>Was in Italien <i>codice di avviamento postale</i> genannt wird, heisst in der Schweiz nach dem Beispiel der anderen Landessprachen <i>numero postale di avviamento</i> (NPA; auf Deutsch <a href="Postleitzahl" title="Postleitzahl">Postleitzahl</a>).</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Dialektaler_Einfluss">Dialektaler Einfluss</h3></div>
<p>Wie auch in Italien üblich, machen sich dialektale Formen oft in der gesprochenen Standardsprache bemerkbar. Unter dem Einfluss der <a href="Galloitalisch" title="Galloitalisch">galloitalischen</a> Dialekte ist in <a href="Norditalien" class="mw-redirect" title="Norditalien">Norditalien</a> die post-verbale Negation anzutreffen, was die grammatische Form des Gesagten im Italienischen beeinflussen kann (so fehlt häufig <i>non</i> wie bei <i>questo è mica vero</i> ‚dies ist doch nicht wahr‘).
</p><p>Es handelt sich dabei um ein Phänomen, das ausschliesslich in der informellen Interaktion vorkommt. Ähnliche Vereinfachungen wären in <a href="Mittelitalien" title="Mittelitalien">Mittel-</a> oder <a href="S%C3%BCditalien" title="Süditalien">Süditalien</a> unwahrscheinlich (z.&nbsp;B. <i>non l’ho bisogno</i> anstatt <i>non ne ho bisogno</i><sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> ‚ich hab’s nicht nötig‘).
</p><p>Die Einflüsse der Mundart können vereinzelt zu Missverständnissen führen: Das Wort <i>cocomero</i> bezeichnet normalerweise in Italien eine Wassermelone, während die Tessiner damit meistens eine Gurke meinen. Ähnliche Phänomene kommen in norditalienischen Mundarten ebenfalls in Frage, wenn auch weniger häufig.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Begriffe können selbst von gebildeten Schweizern italienischer Sprache als Fehler empfunden werden, zumal sich die regionalen Begriffe häufig neben den Varianten behauptet haben, die in Italien verwendet werden.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Tessiner_Dialekte">Tessiner Dialekte</h2></div>

<p>Die Tessiner Dialekte<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> der italienischen Sprache gehören der <a href="Lombardische_Sprache" title="Lombardische Sprache">lombardischen Dialektfamilie</a> an. Lombardisch wird am ehesten in ländlichen Gegenden des Tessins und der Bündner Südtäler und von älteren Menschen gesprochen, was auch auf die <a href="Lombardei" title="Lombardei">Lombardei</a> zutrifft. Im Unterschied zur Lombardei ist in der <a href="S%C3%BCdschweiz" class="mw-redirect" title="Südschweiz">Südschweiz</a> jedoch heute nicht mehr wie noch bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts ein soziales Stigma mit dem Dialektgebrauch verbunden.
</p><p>Die <i>Tessiner koiné</i> (italienisch <i>koinè ticinese</i>) ist jene lombardische <a href="Koine" title="Koine">Koiné</a>, welche von den Sprechern der lokalen Dialekte (besonders jenen von der Koiné selbst abweichenden, z.&nbsp;B. dem <a href="Valle_Leventina" title="Valle Leventina">Leventiner</a> Dialekt) verwendet wird, wenn sie mit Personen aus anderen Gegenden des Kantons sprechen.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Der Tessiner Dialekt hat viele Begriffe aus den <a href="Schweizer_Hochdeutsch" title="Schweizer Hochdeutsch">deutschen</a>, <a href="Schweizer_Franz%C3%B6sisch" title="Schweizer Französisch">französischen</a> und <a href="R%C3%A4toromanische_Sprachen" title="Rätoromanische Sprachen">rätoromanischen</a> Sprache der Schweiz aufgenommen. Für die meisten Italienischsprachigen ist der Tessiner Dialekt schwer verständlich. Ein auffallender Unterschied zum Standarditalienischen sind – ähnlich wie im Rätoromanischen und im Französischen – die <a href="Palatalisierung" title="Palatalisierung">Palatalisierung</a> von Vokalen und in der Folge die häufige Verwendung von <a href="Umlaut" title="Umlaut">Umlauten</a> im geschriebenen Dialekt.
</p><p>Beispiele der Tessiner Mundart:<br>
</p>
<table class="wikitable">

<tbody><tr>
<th>Deutsch
</th>
<th>Tessinerisch
</th>
<th>Italienisch
</th></tr>
<tr>
<td>guten Tag!
</td>
<td>bon dì!
</td>
<td>buongiorno!
</td></tr>
<tr>
<td>sein (Verb)
</td>
<td>vess
</td>
<td>essere
</td></tr>
<tr>
<td>Stuhl
</td>
<td>cadrega
</td>
<td>sedia
</td></tr>
<tr>
<td>Bleistift
</td>
<td>lapis
</td>
<td>matita
</td></tr>
<tr>
<td>Mobiltelefon
</td>
<td>natel
</td>
<td>telefonino
</td></tr>
<tr>
<td>Kino
</td>
<td>kino (deutsch)
</td>
<td>cinema
</td></tr>
<tr>
<td>bevor
</td>
<td>evant
</td>
<td>prima
</td></tr>
<tr>
<td>Erdbeere
</td>
<td>magiosc’tra
</td>
<td>fragola
</td></tr>
<tr>
<td>Ei
</td>
<td>öf
</td>
<td>uovo
</td></tr>
<tr>
<td>Brille
</td>
<td>ogiaa
</td>
<td>occhiali
</td></tr>
<tr>
<td>Kastanie
</td>
<td>casc’tegna
</td>
<td>castagna
</td></tr>
<tr>
<td>halt!
</td>
<td>fermat!
</td>
<td>ferma! fermati!
</td></tr>
<tr>
<td>heute
</td>
<td>inchöö
</td>
<td>oggi
</td></tr>
<tr>
<td>Honig
</td>
<td>mel
</td>
<td>miele
</td></tr>
<tr>
<td>Kölnischwasser
</td>
<td>aqua d’uduur / ul profum
</td>
<td>acqua di Colonia / profumo
</td></tr>
<tr>
<td>St. Galler
</td>
<td>sanglés
</td>
<td>sangallese
</td></tr>
<tr>
<td>Fenchel
</td>
<td>finöcc/frös
</td>
<td>finocchio
</td></tr>
<tr>
<td>Gartenkürbis,<br> scherzhaft auch Zürcher
</td>
<td>Zü'cchin'
</td>
<td>zucchino,<br> Zurichese
</td></tr></tbody></table>
<p>Ausdrücke und Sprichwörter<br>
</p>
<table class="wikitable">

<tbody><tr>
<th>Deutsch
</th>
<th>Tessinerisch
</th>
<th>Italienisch
</th></tr>
<tr>
<td>Würste schlechter Qualität
</td>
<td>lüganich da scépa
</td>
<td>salsicce di infima qualità
</td></tr>
<tr>
<td>Naiv sein
</td>
<td>beev l’acua dal cudee
</td>
<td>credere a tutto ed a tutti
</td></tr>
<tr>
<td>Aus nichts wird nichts
</td>
<td>chi gha al goss al gha quaicoss, se l gha nagoott al gha al goss da carez
</td>
<td>con niente si fa nulla
</td></tr></tbody></table>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Sprachen_in_der_Schweiz" title="Sprachen in der Schweiz">Sprachen in der Schweiz</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><i>VSI – <a href="Vocabolario_dei_dialetti_della_Svizzera_italiana" title="Vocabolario dei dialetti della Svizzera italiana">Vocabolario dei dialetti della Svizzera italiana</a></i>, Bd. 1&nbsp;ff. Lugano/Bellinzona 1952&nbsp;ff.</li>
<li><i>LSI Lessico dialettale della Svizzera italiana</i>. Centro di dialettologia e di etnografia, Bellinzona 2004.</li>
<li><a href="Ottavio_Lurati" title="Ottavio Lurati">Ottavio Lurati</a>: <i>Dialetto e italiano regionale nella Svizzera italiana.</i> Lugano 1976.</li>
<li>Ottavio Lurati: <i>Die sprachliche Situation in der Südschweiz.</i> In: <i>Die viersprachige Schweiz</i> (=&nbsp;<i>Reihe Sprachlandschaft.</i> Band 25). Hrsg. von Hans Bickel und Robert Schläpfer. Sauerländer, Aarau / Frankfurt am Main / Salzburg 2000, S.&nbsp;177–210.</li>
<li>Franco Lurà: <i>Il dialetto del Mendrisiotto.</i> Mendrisio/Chiasso 1987.</li>
<li>Dario Petrini: <i>La koinè ticinese</i> (=&nbsp;<i>Romanica Helvetica.</i> Band 105). Bern 1988.</li>
<li>Stephan Schmid: <i>Italienisch: Landessprache.</i> In: <a href="Elvira_Glaser" title="Elvira Glaser">Elvira Glaser</a>, <a href="Johannes_Kabatek" title="Johannes Kabatek">Johannes Kabatek</a>, Barbara Sonnenhauser (Hrsg.): <i>Sprachenräume der Schweiz.</i> Band 1: <i>Sprachen.</i> Narr Francke Attempto, Tübingen 2024, ISBN 978-3-381-10401-7 (<a href="https://doi.org/10.24053/9783381104024" class="extiw external" title="doi:10.24053/9783381104024">doi:10.24053/9783381104024</a>), S.&nbsp;129–155; ders.: <i>Italienisch: Migrations- und Herkunftssprache.</i> Ebd., S.&nbsp;317–333.</li>
<li>Antonio Stäuble, Guido Pedrojetta: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/011203"><i>Italienischsprachige Literatur der Schweiz.</i></a> In: <i><a href="Historisches_Lexikon_der_Schweiz" title="Historisches Lexikon der Schweiz">Historisches Lexikon der Schweiz</a></i>.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www4.ti.ch/decs/dcsu/ac/cde/cde/">Centro di dialettologia e di etnografia</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www4.ti.ch/decs/dcsu/ac/cde/pubblicazioni/vocabolario-dei-dialetti-della-svizzera-italiana/">Vocabolario dei dialetti della Svizzera italiana (VSI)</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">G.&nbsp;Berruto; B.&nbsp;Moretti; S.&nbsp;Schmid: <i>Interlingue italiane nella Svizzera tedesca. Osservazioni generali e note sul sistema dell’articolo</i>, in E.&nbsp;Banfi e P.&nbsp;Cordin (a cura di). <i>Storia dell’italiano e forme dell’italianizzazione</i>. Roma, Bulzoni, 1990. pp.&nbsp;203–228.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">S. Schmid: <i>L’Italiano degli spagnoli. Interlingue di immigrati nella Svizzera tedesca,</i> Francoangeli, Milano. Dottorato di ricerca, Università di Zurigo 1994.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Giacomo Devoto e Gian Carlo Oli: <i>Il Devoto-Oli. Vocabolario della lingua italiana.</i> Firenze, Le Monnier, 2006. p. 1&nbsp;654;<br>S. Savoia e E. Vitale: <i>Lo Svizzionario.</i> Bellinzona, Edizioni Linguanostra, 2002.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


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/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20090411092433/http://www.crcsoft.com/lessico/sezione3.html">Modi di dire e locuzioni</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> des <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r250917974">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


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/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fwww.crcsoft.com%2Flessico%2Fsezione3.html">Originals</a></span> vom 11. April 2009 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) <small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span>&nbsp;<b>Info:</b> Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotmemento.invalid/http://www.crcsoft.com/lessico/sezione3.html">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.crcsoft.com/lessico/sezione3.html">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Webachiv/IABot/www.crcsoft.com</span></span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Zu <i>cocomero</i> siehe Giacomo Devoto e Gian Carlo Oli: <i>Il Devoto-Oli. Vocabolario della lingua italiana.</i> Firenze, Le Monnier, 2006. p.&nbsp;569.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www4.ti.ch/decs/dcsu/ac/cde/pubblicazioni/vocabolario-dei-dialetti-della-svizzera-italiana/">Vocabolario dei dialetti della Svizzera italiana (VSI)</a></span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Norbert Furrer: <i>Die vierzigsprachige Schweiz. Sprachkontakte und Mehrsprachigkeit in der vorindustriellen Gesellschaft (15.–19. Jahrhundert),</i> Bd. 1: Untersuchung, Zürich 2002, S. 102; <a href="Stefan_Hess" title="Stefan Hess">Stefan Hess</a>: <i>Der Mythos von den vier Landessprachen Einst waren es mehr als nur vier Sprachen - wie es kam, dass die Schweiz seit 1938 offiziell viersprachig ist</i>, in: <i><a href="Basler_Zeitung" title="Basler Zeitung">Basler Zeitung</a>,</i> 20. September 2011 (Artikelanfang: <a rel="nofollow" class="external free" href="http://www.genios.de/presse-archiv/artikel/BAZ/20110920/der-mythos-von-den-vier-landessprac/2011092035,371238520996.html">http://www.genios.de/presse-archiv/artikel/BAZ/20110920/der-mythos-von-den-vier-landessprac/2011092035,371238520996.html</a>)</span>
</li>
</ol></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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